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    <title>heinz d. heisl : Rubrik:3. werke</title>
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    <dc:publisher>magdalena la chouette</dc:publisher>
    <dc:creator>magdalena la chouette</dc:creator>
    <dc:date>2009-03-29T10:53:02Z</dc:date>
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    <title>heinz d. heisl</title>
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    <title>Soeben erschienen!</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;abriss&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/heinzdheisl/images/abriss.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Abriss&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roman&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dittrich Verlag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Er war am Ziel. Er hatte seinen Triumph. Doch was er nicht fand, war sein Hass. Wo war der Hass?«&lt;br /&gt;
Was geschieht, wenn dort wo Liebe sein sollte, nur Hass vorhanden ist? Diese Frage stellt sich der Protagonist des Romans, während er auf einer Zugfahrt in eine vorerst vage Ferne und damit in seine Kindheit ist. Ein neuer und dennoch so typisch österreichischer Ton wird in dem Roman ABRISS, der von einer »Kleinhäusler«-Familie in der Zeit der Scharnowreisezüge der frühen sechziger Jahre handelt, angeschlagen. Ein verschlungener Ton, ein lakonischer, melancholischer und musikalischer.&lt;br /&gt;
Auf der Zugfahrt des Protagonisten tauchen Gestalten auf und wieder ab, die einzig geliebte Großmutter, die Mutter und deren Haus-Freunde, der Matrosenkappenmann (auch Vater genannt), die Nichtmehrehefrau, die Metzger aus den Gassen der Heimatstadt, flüchtige Begegnungen in New York; sie alle bekommen Duft, Stimme, Sprachmusik und konzertieren diese Reise in die ungeliebte Kindheit zu einem dichten und furios bedrängenden Bild. Mitreisende Leser und Leserinnen müssen jederzeit darauf gefasst sein: Diese Sprachmusik kippt immer wieder unverhofft und wunderbar unverblümt ins Komische, Absurde, Deftige; bitteres Gelächter zieht in Wolken über den Zug, in dem ein Mann sitzt, der auf Rache sinnt: »Zu oft war ein Schreien im Haus gewesen. Zu oft, denkt er.«    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erschienen am: 05.07.2008    &lt;br /&gt;
* ISBN: 978-3-937717-99-4    &lt;br /&gt;
* Ausstattung: 267 Seiten, gebunden    &lt;br /&gt;
* Preis: 19,80 &#8364;</description>
    <dc:creator>magdalena la chouette</dc:creator>
    <dc:subject>3. werke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 magdalena la chouette</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heinzdheisl.twoday.net/stories/4905959/">
    <title>Tages:PRESSE</title>
    <link>http://heinzdheisl.twoday.net/stories/4905959/</link>
    <description>Anbei noch der Film  Tages:PRESSE, gedreht und geschnitten in Stuttgart 2006. Ein Gedicht in 11 Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/-4olLgtVm3I&amp;hl=en&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/-4olLgtVm3I&amp;hl=en&amp;ap=%2526fmt%3D18&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in höherer Qualität ansehen: &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=-4olLgtVm3I&amp;fmt=18&quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;fmt=18</description>
    <dc:creator>magdalena la chouette</dc:creator>
    <dc:subject>3. werke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 magdalena la chouette</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-03T23:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heinzdheisl.twoday.net/stories/2515646/">
    <title>BÜCHER (Auswahl)</title>
    <link>http://heinzdheisl.twoday.net/stories/2515646/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1989 &lt;b&gt;Das gestochene Wort&lt;/b&gt; (Verlag P. Renner  München); vergriffen	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1992 &lt;b&gt;Das Hirnrad&lt;/b&gt; (Haymon Verlag Innsbruck ISBN 3-85218-113-5), in Blech und Leder gebunden, vergriffen&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;370&quot; alt=&quot;blech&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/heinzdheisl/images/blech.gif&quot; /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;  haymonverlaghintergrund   &lt;br /&gt;
50 bücher aus 25 jahren  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Heinz D. Heisl &lt;br /&gt;
Das Hirnrad &lt;/b&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-85218-113-4, 128 Seiten &lt;br /&gt;
zahlreiche Abbildungen &lt;br /&gt;
Dieser Titel ist vergriffen, Restexemplare auf Anfrage  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Haymon Verlag 1992 &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hatte sich schnell herumgesprochen bei den einschlägig interessierten Verlagsleuten auf der &lt;br /&gt;
Frankfurter Buchmesse 1992, dass der kleine Tiroler Haymon Verlag wieder einmal mit etwas &lt;br /&gt;
ganz Besonderem aufwarten konnte. Und so hatte das Team am Stand regen Besuch von &lt;br /&gt;
Lektoren, Grafiker und Hersteller der &quot;Konkurrenz&quot;, die so ein Buch auch gerne einmal gemacht &lt;br /&gt;
hätten: Gemeint ist &quot;Das Hirnrad&quot; von Heinz Dieter Heisl, ein Newcomer in der Szene, ein Autor &lt;br /&gt;
von sprachspielerischen, oft skurrilen Texten, hintersinnigen Gedichten außerhalb jeder Norm, &lt;br /&gt;
wie sie einst die Dadaisten oder die Wiener Schule produziert hatten, ein Schwitters, ein Rühm &lt;br /&gt;
und andere, dabei aber durchaus eigenständig, kurz und gut: bemerkenswert. &lt;br /&gt;
Damit aber nicht genug, war das alles grafisch abwechslungsreich, aufwändig, den jeweiligen Text &lt;br /&gt;
unterstützend oder konterkarierend gestaltet, in Blei gesetzt, auf verschiedenen Papieren in der &lt;br /&gt;
Handpresse hergestellt - und als Höhepunkt und Blickfang zwischen Metallplatten gebunden, &lt;br /&gt;
vorne eine Radgrafik, Stück für Stück mit dem Schweißapparat eingebrannt. Ein Buchkunstwerk! &lt;br /&gt;
Dass es in Hall bei Innsbruck einen interessanten jungen Autor gebe, der neben seinem Brotberuf &lt;br /&gt;
als Dentist ganz außergewöhnliche Texte schreibe und sie exzellent vortrage, darauf haben &lt;br /&gt;
Gerald Nitsche und Raoul Schrott, die vier Jahre vorher mit ihrem ersten Dada-Buch Aufsehen &lt;br /&gt;
erregt hatten, den Haymon-Verleger aufmerksam gemacht. Der war froh über den Tipp und stieg &lt;br /&gt;
dann auch gleich auf Heisls Idee von einem Buch der anderen Art ein. Der mit Heisl befreundete &lt;br /&gt;
Vorarlberger Künstler Paul Renner wurde zur Mitarbeit gewonnen, das Projekt entwickelte sich in &lt;br /&gt;
den Köpfen und auf dem Papier. Als dann noch die Texte ausgewählt, ausgefeilt und in Kapitel &lt;br /&gt;
eingeteilt, die Spezialisten für die einzelnen Phasen der unkonventionellen Herstellung gesucht &lt;br /&gt;
und gefunden waren, konnte der Druck beginnen. &lt;br /&gt;
&quot;Das alles zusammen einen schönen Patzen Geld kosten würde, war mir klar&quot;, blickt Verleger &lt;br /&gt;
Michael Forcher zurück, &quot;aber womit soll ein kleiner Verlag Aufmerksamkeit erregen, wenn nicht &lt;br /&gt;
mit solchen Büchern. So kann man am schnellsten den Ruf erwerben, ein besonderer Verlag zu &lt;br /&gt;
sein, den zu beobachten sich lohnt. Image-Werbung hat man früher gesagt. Positionierung der &lt;br /&gt;
Marke Haymon würde man heute sagen.&quot; Aber es war mehr als das: Heisl war ein interessanter &lt;br /&gt;
Autor, seine Arbeit in der Tradition avancierter Literatur passte ins Konzept des Haymon- &lt;br /&gt;
Literaturprogramms. Und schöne Bücher zu machen, immer wieder einmal ausgesprochene &lt;br /&gt;
Gesamtkunstwerke, gehörte auch ins Konzept. Heisl war dafür ein wichtiger Ideenbringer. Wie er &lt;br /&gt;
mit seinen nächsten Büchern bewies: Denn auf das Metallbuch folgte das zwischen Granitplatten &lt;br /&gt;
gebundene Steinbuch &quot;Die Psalmen&quot; und &quot;Das zerbrochene Wort&quot;, dessen Buchdeckel aus &lt;br /&gt;
Holzrahmen mit Leinwandbespannung bestanden. Die drei Buchkunstwerke erschienen jeweils in &lt;br /&gt;
ganz kleiner Auflage (250-300 Stück, nummeriert und signiert), hatten entsprechende Preise, die &lt;br /&gt;
zumindest die Nettokosten zum Großteil hereinspielten, wenn auch nichts zu verdienen war, und &lt;br /&gt;
waren bald gänzlich vergriffen. Heute kosten sie dem Sammler, der irgendwo eines erwerben &lt;br /&gt;
kann, ein Vielfaches. &lt;br /&gt;
Erst nach dieser phantasie- und kunstvollen Trilogie gab es das erste &quot;normale&quot; Heisl-Buch, &quot;die &lt;br /&gt;
sprach zeit losen&quot; (1996), dann  das oraltorium. wortschläge für radsuchende&quot; (1998), die &lt;br /&gt;
paradoxien des herrn guadalcanal (2000) - beide wieder in außergewöhnlicher Gestaltung - und &lt;br /&gt;
die Eisenbahngeschickten Wohin ich schon immer einmal wollte&quot; (2005). &lt;br /&gt;
Heisl ist natürlich längst kein Geheimtipp mehr, sondern hat treue und begeisterte Leser und ist &lt;br /&gt;
in Literatenkreisen weitum bekannt, selbst in New York und in Japan. Literarisch hat er sich &lt;br /&gt;
weiterentwickelt, entdeckte seine erzählerische Begabung, die er virtuos mit eigenwilligem &lt;br /&gt;
Sprachgebrauch verbindet, erfindet Geschichten um Geschichten, deren Skurrilität und verquere &lt;br /&gt;
Logik immer wieder frappant an manche seiner allerersten Gedichtschöpfungen erinnern. 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1993 &lt;b&gt;Das zerbrochene Wort&lt;/b&gt; (Haymon Verlag Innsbruck ISBN 3-85218-151-8), in Leinen und Holzrahmen gebunden, vergriffen &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;132&quot; alt=&quot;leinwandbuch-def&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/heinzdheisl/images/leinwandbuch-def.jpg&quot; /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1994 &lt;b&gt;Die Psalmen&lt;/b&gt; (Haymon Verlag Innsbruck ISBN 3-85218-181-X) in Schiefer  gebunden, vergriffen  &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;def-steinbuch&quot; width=&quot;348&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/heinzdheisl/images/def-steinbuch.jpg&quot; /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1996 &lt;b&gt;Sprachzeitlosen&lt;/b&gt; (Haymon Verlag Innsbruck ISBN 3-85218-213-1)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1998 &lt;b&gt;Das Oraltorium &lt;b&gt; - Radschläge für Wortsuchende&lt;/b&gt;&lt;/b&gt; (Haymon Verlag Innsbruck ISBN 3-85218-279-4) &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;oral&quot; width=&quot;297&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/heinzdheisl/images/oral.gif&quot; /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;2000 &lt;b&gt;Die Paradoxien des Herrn Guadalcanal &lt;/b&gt;(Haymon &lt;br /&gt;
Verlag; Innsbruck ISBN 3-85218-336-7) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;2000 &lt;b&gt;Der Augensee &lt;/b&gt;(Edition Fundamental Köln)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;	
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;2004 &lt;b&gt;Rom An 15:15&lt;/b&gt; von Yamamuro Nobutaka (Hiotoshubashi Universität Tokio ISBN4-88202-884-0) ins Japanische übersetzter erster Roman; Sairyuusha.cop.jp. (auf Deutsch bislang noch nicht erschienen).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;2005 &lt;b&gt;Wohin ich schon immer einmal wollte&lt;/b&gt;; EISENBAHNGESCHICHTEN (Haymon-Verlag Innsbruck) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;signatur1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/heinzdheisl/images/signatur1.jpg&quot; /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>magdalena la chouette</dc:creator>
    <dc:subject>3. werke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 magdalena la chouette</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-11T16:20:00Z</dc:date>
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